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Endspurt!

Jetzt gilt es: In wenigen Wochen enden offiziell (fürs Erste, doch darüber später mehr.) die Dreharbeiten für die WDR-Dokumentation "An den Ufern der Lippe".

Zweifellos eine spannende Zeit: Haben sich die vielen Stunden Arbeit gelohnt? Wir aus dem gewaltigen Puzzle, dass aus vielen Stunden Drehmaterial besteht, auch tatsächlich ein mitreißender Naturfilm? Oder fehlen etwa wichtige Einstellungen, die jetzt unbedingt noch schnell gedreht werden müssen, weil sich in Kürze die Blätter herbstlich bunt färben, was auch der versierteste Colorist nicht mehr in sommerliches Grün verwandeln kann?

Außerdem stehen noch weitere Tauchgänge auf dem Programm: Die Lippe ist auch unter der Oberfläche ein überraschend spannender Fluss, so dass wir auf keinen Fall die Chance verpassen wollen, weitere tolle Unterwasseraufnahmen zu drehen. Geeignete Drehorte haben wir in den letzten Tagen recherchiert, und vielleicht erfüllt sich ja auch unser größter Wunsch: Aufnahmen von wildlebenden Wollhandkrabben. Dass die skurrilen Tiere in der Lippe existieren, wissen wir aus erster Hand: Wir haben bereits mehrere tote Exemplare entdeckt.